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Sprachstörungen bei Kindern und Jugendlichen

Wir behandeln folgende Störungen bei Kindern und Jugendlichen

Sprachentwicklungsverzögerungen

Das Kind kann einen kleineren Wortschatz haben als gleichaltrige Kinder und grammatische Formen nicht korrekt gebrauchen. Sprachverständnis und Aussprache können ebenfalls beeinträchtigt sein.

Artikulationsstörungen

Das Kind sagt "Tinderdarten" statt "Kindergarten". Es lispelt oder zeigt andere Lautfehlbildungen. (Siehe hierzu auch unsere Ausführungen unter "Qualifikationen" zu den lateralen Fehlbidlungen).

Hörverarbeitungsstörungen

Das Gehirn des Kindes hat besondere Schwierigkeiten, Geräusche oder Sprachlaute zu verarbeiten. Häufig kann das Kind dem Schulunterricht nicht folgen, weil es durch Hintergrundgeräusche besonders abgelenkt wird und es deshalb Schwierigkeiten hat, den Lehrer zu verstehen. Es kann vorkommen, dass das Kind längere Sätze grundsätzlich schlecht versteht. Manchmal schreiben die Kinder "Putter" statt "Butter", "Bume" statt "Blume", "Helitopker" statt "Helikopter".

Myofunktionelle Störungen

Die Mundmuskulatur ist schwach. Manchmal steht der Mund häufig offen. Die Zunge schiebt beim Schlucken gegen die Zähne oder zwischen den Zähnen hindurch. Es besteht eine Zahnfehlstellung.

Poltern

Das Kind spricht schnell und verwaschen. Es verschluckt Silben und verdreht Lautfolgen. Laut-, Silben – und Wortwiederholungen können auftreten. Das Kind ist oft schwer verständlich.

und Stottern

Unsere Fortbildungen/ besonderen Qualifikationen im Bereich Kindertherapie

  • Taktkin (ein Ansatz zur Behandlung sprechmotorisch bedingter Ausspracheprobleme)
  • Neurofunktionstherapie ( ein Ansatz, der der sogenannten Padovan-Therapie sehr ähnelt und die Mundmuskulatur stärkt. Besonders geeignet zur Unterstützung der kieferorthopädischen Behandlung)
  • Behandlung von Sigmatismus lateralis und Schetismus lateralis nach dem Ansatz von Nicole Gyra (Beim Sigmatismus lateralis kann die Zunge beim "S" nicht die korrekte Rinne bilden und Luft entweicht in die Wange, das "S" klingt dann schlürfend-zischend, beim Schetismus lateralis kann die Zunge beim "Sch" die notwendige Rinne nicht bilden, das "Sch" klingt dann stumpf und unscharf).
  • KonLaB (Ein Ansatz zur Behandlung von Grammatikproblemen bei Kindern)
  • Sprachtherapeutische Frühintervention für Late Talkers nach dem Ansatz von Claudia Schlesiger (Ein Ansatz zur Behandlung 2-4jähriger Kinder mit verzögertem Spracherwerb).Mehrere Fortbildungen zur Behandlung des Stotterns bei Kindern und Jugendlichen, u.a. bei Wolfgang Wendlandt und Gabriele Somberger.